matthias-wild.de 

Wood... 

Problem: Türen/Zargen bauen kann man nicht
Ich habe, im Internet, schon häufig gelesen, das man keine Tür selberbauen kann. Das sei nur etwas "für Profis". Finde ich eigentlich nicht. Also probier ich mal loß. Zuerst die Zarge.

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Problem: Lamellentüren vom Bauhaus halten keine 30 Jahre!
  Wieder so ein Fall von Selbstzerstörung. Unsere Lammellentüren, vom Bauhaus, waren gerade mal 30 Jahre alt (hab ich als Schüler verbaut). Und schon fallen die Dinger einfach auseinander. Die Verleimung scheint "weggetrocknet" zu sein. Man kann alle Stäbe auseinander ziehen. Hm... und  Neue sind häßlich und auch noch unverschämt teuer. Also investiere ich in einen Fräser-Set von Trend. Profil- und Konterprofil-Fräser mit Abplattfräser. Den Rahmen hatte ich zwar schon fertig aber der Plattfräser wurde eingesetzt.

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Problem: Die Verleimung hält besser als das gewachsene Holz... (nö )
Das hat mir mal ein Tischler erzählt, aber der hat wohl anderen Leim als die Möbelindustrie. Die Verleimungen, an verschiedenen Schubladen, lösen sich einfach auf. Also mache ich die Dinger jetzt am "Fließband".

Ich ersetze den Schubkasten, die vordere Blende wird wiederverwendet.

Übrigens ist der industrielle Möbelbau überraschend kreative. Bei einer meiner Schubladen musste ich feststellen, das die Blende gar nicht mittig angebracht war. Da haben die doch tatsächlich alles ca. 3 mm nach rechts geschoben. Dadurch hat man im Schrank eine Zwischenwand eingespart. Boah!
Problem: Zu viele Fläschen
Ich durfte nie einen "Alibert" haben - ist unhygienisch.... püh. Also baue ich mir jetzt einen selber. Und damit das nicht so auffällt verstecke ich den Schrank hinter dem Badezimmerspiegel.

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Problem:  Eigentlich keines, aber trotzdem Regal gebaut?
Ein kleines Regal nur, nix besonderes. Aber die Zinkenverbindung hat mir doch gefallen. Das sieht aus wie von IKEA, ist aber mit meiner Öberfräse (Alpha-Tools) und einer Wolfcraf, Frässchablone gemacht... Ich sehe gerade das die Schablone von der Wolfcraft-Webseite verschwunden ist. War nicht so schlecht. Brauch man wohl nicht...Vielleicht sollte man es mit Template Master versuchen (gibt auch bei Sauter)
Problem:  Holzhaufen was  nu?
  Ich hab für'n Zwanni, auf'n Trödelmarkt, einen schwäbigen Wohnzimmertisch gekauft. Daraus mach ich jetzt Feuerholz und einen Küchentisch....

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Problem:  Wir wollen einen leisen Spiele-PC
Ein PC sollte leise sein. Allerdings muss er auch genug "Bums" haben damit man spielen kann. Ach, und allzu teurer ist auch nicht gut. Also nehmen wir ein Gehäuse das mit möglichst großen Lüftern (120mm) ausgestattet ist. Der Luftstrom sollte das Gehäuse durchströmen. Auf der einen Seite rein, um alle Komponenten herrum und auf der anderen Seite wieder raus. Die Lüfter müssen durch das Mainboard in Ihrer Drehzahl gesteuert werden können. Ein 120mm Lüfter ist bei 2000 Touren auch laut, bei 600 U/min nicht. Alle anderen Komponenten (CPU, Grafikkarte, RAM, Netzteil) sind mit Kühlerkörpern ausgestattet und haben keine eigene Lüfter. Eine vier Kerne-CPU mit 90 Watt wird dann 60Grad heiß wenn alle Kerne toben. Heißer wirds nur in der GPU der Grafikkarte. 80-90 Grad können schon zusammen kommen. Da hilf nur mehr lüften oder weniger Strom verbruzzeln. Also immer ECO, Green, LV oder EE kaufen.

Festplatten brummen wie doof, also in Gummi aufhängen und nicht so schnelle kaufen. 5400 U/min tun's auch. Ach und die Lüfter sollten auch mit Gummi-Stöppel befestigt werden.
Diese wäre aber keine Holzseite, wenn wir nicht auch einen Unterschrank bauen würden. Das, auf dem Boden rumgerabbel ist für einen PC-Power-User auf Dauer entwürdigend.  Also Schlitzen wir ein paar Spanplatten und kleben den Mist zusammen. Zum parallelen fräsen der Dübelschlitzen benutzte ich Anschlaghölzer. Besonders nützlich ist ein Haufen Holzenplättchen die ich mal bei Max Bahr gekauft habe. In den Stärken 1, 2, 3, 4 und 5mm kann man sich Millimeter genau einen Anschlag herstellen. Z.B. Bei den Seitenteilen, die nicht bündig auf dem Boden stehen sollen, habe ich die Fräse auf 2mm Plätten gelegt und dann in den Deckel/Boden gefräßt. Das ergab den gewünschten Versatz. Bauzeit ca. 6 Stunden.
 
Vorsicht bei schwarzen Umleimer. Denn kann man, im Prinzip, nicht schleifen. Das gibt sofort helle Kratzer, die man deitlich sieht :(
Problem:  Kleinkram macht hat auch Mist 
Tausend kleine Kleinigkeiten müssen an die Wand. Also baue ein entsprechendes Regal. Mit meiner bislang gesammelten Erfahrung, eine Kleinigkeit.

Ich beginne, obligatorisch, mit Google Sketchup und ein paar Design- und Verfahrensstudien.

Und dann gehts auch schon los...
Die Reeling hab ich aus einen Rundstab gefräst. Aber die vielen Säulen in "Reih und Glied" zu bohren hat mich doch Kopfschmerz gekostet. Da ich nicht drechslen kann, hab ich die Säulchen gekauft. Hier bei Anka. Auf E-Mails antwortet man da nicht, aber geliefert haben sie. Man kann die Dinger auch hier kaufen: Bei Hummel (sehr guter Laden!).
Neueste Technologie, die zur Anwendung kam: Schnitzen
(=> Naja, eher Feilen.  Aber Handarbeit, nix elktro-brum brum).

Beim zusammenfügen der Seitenteile habe ich meinen Glasstisch benutzt. Das ist die geradeste Fläche im ganzen Haus. Da meine Zwingen nicht so lang sind habe ich  seitlich Klötze angebracht um ein wenig Zug erzeugen zu können.
"Um die Ecke Bohren". Das geht mit meinem Wabeco-Bohrständer und einer dreieckigen MDF Platte. Die Profile hab ich an die Platte geschraubt und dann, horizontal, auf den Bohrer geschoben. So ähnlich wie hier nur, das das Werkstück im 45 Grad Winkel zum Bohrer stand. Das Dübel-Ergebnis (der Aufstatz) kann sich sehen lassen.
  later---> Jetzt hab ich eine Menge Teile die alle weiss werden sollen. Das ist nun der unlustige Teil der Arbeit, schleifen und spritzen und wieder von vorn.

Unglaublich!! Nun ist fast alles lackiert und ich stelle fest, das das doofe Board zu breit ist. Ich hab die ganze Zeit, von der Zeichnung bis zur Fertigstellung, mit falschen Maßen gearbeitet. What a f...
  Jetzt fertig -->>  Nachdem ich mich wieder gefangen hatte und bereit war alle Regalböden 20mm kürzer zu machen, gings wieder bergauf. Naja, beim lackieren gings auch einmal wieder heftig bergab. Eine meiner langen Seitenbretter fiehl, beim trocknen, von der Leine und brach in Zwei. Grande Heul. Die Schwachbrüstigkeit der Leimung muss daran gelegen haben das ich zwei Meter nicht verzwingen kann. Ich haben es mit einem Lamello mehr und Ponal-Express wieder zusammen gefügt... Puh ein Schritt vor und zwei zurück, oder wat.

Egal alles wieder aufgeholt und nu stehe ich kurz vor der Fertigstellung. In einem nochmal wirklich kreativen Akt habe ich mir acht Kupferbügel (3mm Schweissdraht) hergestellt auf die ich die Regalböden aufschieben kann. Yeah... Heavy Metall is good for me....
Problem:  Ich muss was bauen...

Es bastelt wieder - und der Wittke sagt: "Das fällt sowieso um". Was meint der damit!!? Ich hoffe doch nicht. Hmm... Allen Unkenrufen zum Trotz fräse ich was das Zeug hält. Ohne meinen Frästisch wäre das nicht möglich gewesen (Read more...)

t_desk01.jpg (7227 Byte) t_desk01.jpg (7227 Byte) t_desk01.jpg (7227 Byte) Unterschrank: fertig ->IMG_9975s.JPG (16613 Byte)
Problem:  Das Heimtheater ist nicht mehr bunt
Seitdem ich keinen Philips Fernseher mehr habe, habe ich auch kein Ambient-Light mehr (Ambilight: gugst du). Also wird der neue Sony aufgehübscht. Man nehme zwei Energiesparbirnen, die ihre Farbe wechseln können (0.5 Watt / Leuchte). Das sieht gut aus und ist viel billiger als die Philips "All in wonder"-Leuchte. Jetzt braucht man nur noch eine Befestigungsmöglichkeit. Also nehme ich meine Kappzug-Säge und die Zinkenfrässchablone. Leider bricht das dünne Sperrholz, beim fräsen, schnell kaputt. Mit Buche geht es schon viel besser, aber das Nadelzeug fliegt in tausend Stück. Ist der Fräser zu stumpf, zu langsam oder ich zu dumm!? Keine Ahnung.
Problem:  Mein erster Auftrag (!)
Nun bin ich aber wirklich ein Semi-Quasi-Hobby-Profi. Ich habe nämlich meinen ersten Bastelauftrag bekommen. Und das von den Kollegen aus der Werkstatt. Die haben es mit ihrer Stichelsäge nicht hingekriegt. So hat man mich gefragt ob ich einen Ring machen kann. 279mm im Durchmesser mit 10-20mm starken Rand. Und ich hab's in ca. 3 Stunden "hingerooved".
Ich nagel ein Stück Holz auf ein Brett und drehe das an der Oberfräse vorbei. Die Fräse steckt eingespannt in der Werkbank. Das war schon ganz gut aber dann die innere Scheibe rausschneiden! Das habe ich wie bei der CNC-Fräse gemacht. Stege stehen lassen und gedreht. Ich war aber dann doch einen knappen Millimeter zu fett. In der Nachbearbeitung habe ich den Bohrständer benutzt. Das geht genau so gut. Und wegen des Kreuztisches, vielleicht sogar besser als die Werkbanklösung. - TAK hvor den -
Problem:  Futter für den Frästisch
Einst baute ich mir einen Fräßtisch. Und dieses Projekt sollte das erst werden, damit ich was zum fräsen habe. Also: Zufällig hab ich in so einer Mittelalter-Zeitung (Furunkel, oder so) eine Bauanleitung für 'ne "Portal-Truhe" gesehn. Das Heft hat man zwar sofort verschenkt, aber ich habe den Baumeister im Internet gefunden (www.der-kistler.de), Pech. Und als ich den Preis für die behämmerte Truhe gesehen habe musste ich das förmlich nachbauen. Also schredder ich meine Rauhspund-Bretter, aus denen ich keine weitere Gartentür mehr bauen will (lies dazu unten), mit dem Woodstar PT85. Ohne "richtige" Spannabsaugung kann man allerdings nur homöopathische Mengen abtragen. Der Staubsauger ist nach viermal durch fahren, randdicht und dann Hobel es gar nicht mehr. Aber, für'ne "alte" Truhe wird das schon langen, denke ich.

Den Zuschnitt habe ich im Büro mit "El Formato" gemacht. Die Säge ist zwar auch nicht mehr im besten Zustand aber man kann locker eine 2,50m Latte drüberschieben ohne irgendwo anzuzecken. Das ging ein wenig schneller als meine Heim-Beta-Tools-Lösung (Lies hier: Alles über die Truhe).
t_desk01.jpg (7227 Byte)t_desk01.jpg (7227 Byte)t_desk01.jpg (7227 Byte) t_desk01.jpg (7227 Byte)   t_desk01.jpg (7227 Byte)
Wahsinn, der Frästisch ist fertig und schon steht fast die ganze Truhe da. Nuten und Federn fräsen in "Seconds".             >> Monate ... ... später >>

Für alle Nicht-Lesen-Woller hier das
Endergebnis.

Problem: Mein Tochter ist medienkompetent
Ich muss schon wieder das Heimtheater "upgraden". Alles (Fernbedienungen, Wii-Controler, X-Box-Zeug,...) liegt in der Gegend rum. So baue ich ein Zwangsmöbel. Der Zwang soll darin bestehen alles in eine Schublade zu pfefferen. Keine Ahnung ob das klappt. Das pfeffern meine ich, das bauen geht gut von der Hand. Der Schubkasten (mein Dritter) ist in ca. zwei Stunden "ready to bepinsel". Und das obwohl ich zu kurz abgelängt habe und meinen Bauhaus-Vor-Zuschnitt mit einem Brett komplettieren musste. Mit dem Ding was ich Tischkreissäge nenne (Master Cut 1000+Handkreisäge) habe ich eine MDF-Platte zugeschnitten die gleicht den übrigen Dreien, aus dem Bauhaus, wie "Ein Ei den anderen". Bin beeindruckt.

Neu ausprobiertes Werkeug: Die Messlehre von Sauter (bzw. Trend). Ich habe mich schon gefragt warum es bei Sauter etwas gibt, was nur 13,- Euro kostet. Naja, weil es aus dünnsten Plastik ist. Voll Panne. Aber mit Probefräsen und dem Plastik-Ding kann man die Frästiefe gut einstellen.

Mit der Obeflächenbehandlung steht ich noch auf "Kriegsfuß". MDF-Platte mit dem Pinsel vorstreichen macht aus einer extrem glatten Oberfläche ein Striemen- und Furchen-Jammer-Tal. Dann mit der Rolle drüber gerollt, fügt noch kleine Pickel und Fusseln hinzu. Also habe ich mit dem Extenterschleifer vorbehandelt und mir eine Schaumstoffrolle mit Damenbart gekauft. Jetzt ist das zwar nicht glatt aber es hat keinen Pinselstrich und sieht homogen aus.

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Problem: Die neue Spülmaschine kann nix ab.
Ich habe immer unseren Kühlschrank auf den Geschirrspüler gestellt. Damit soll nun schluß sein. Die neue Miele Maschine macht mir eine zerbrechlichen Eindruck ausserdem bin ich "Tischler" in Tüttelchen. Also habe ich meine billigen Internet und Bauhaus Tools angeschmissen (ausser dem Wabeco meine ich) und was loßgefräßt. Hier die ganze Geschichte: klick

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Problem: Zuviele Silvestergäste oder zu wenig Sitzmöbel
Oh weia, seit einem Jahr plane ich eine Truheneckbank und nun ist schon wieder Silvester. Unsere Partygäste müssen sich mit drei Stühlen in der Küche begnügen, oder... Jaaa, ich baue eine einfache Bank-Lösung. Wie spät? Etwa 16:00, wann kommen die Leute, 20:00. Kann man das schaffen - Nein, kann man nicht ich war erst um 22:00 fertig ;)
Neues Werkzeug: Mein Wabeco-Borhständer. Einen 50,- Euro E-Bay-Fräsmotor reingesteckt und noch meinen Anschlag von der Schlitzdübelfräsmachine modifiziert (s. unten). Jetzt konnte ich die Zapfen und Zapfenlöcher rasch fräsen. Dann noch bißchen Rauhspund gehobbelt und alles zusammen geschmissen.

IMG_2841s.JPG (4401 Byte)IMG_2841s.JPG (4401 Byte)IMG_2841s.JPG (4401 Byte)IMG_2841s.JPG (4401 Byte) (Neu Web-Authoren-Technik: "Click and see something totaly different")

Problem: Schon wieder eine Schublade abgerissen.
Die Schubladen scheinen meine Passion zu werden. Allerdings sollte man auch richtig messen sonst baut man etwas, das sieht aus wie eine Schublade passt aber trotzdem nicht.
Die Zweite dann mit selbstgebauter Schlitzfräs-Apparatur, passte. Gar nicht blöde so ein paar helfende Hölzer. Neue Devise: Schablone machen dann erst schneiden, fräsen, ablängen, verdübbeln, etc...

IMG_2841s.JPG (4401 Byte) <- nixen, Dat lübt->IMG_2841s.JPG (4401 Byte)IMG_2841s.JPG (4401 Byte)IMG_2841s.JPG (4401 Byte)

Problem: Das Heimtheater muss anbauen
Mal wieder das alte Stauraumproblem. Also wird das gekaufte "Bauhaus"-Regal passend zurecht gedenkelt.  Die Kreisch-Säge unter den Master-Cut-1000 montiert und super coole Dreiecke geschnitten (MDF). Bißchen Umleimer-"Wood-fake" und noch silbergrau drüber gerollt (besser als pinseln). Zum Schluss noch ein paar Löcher für die Strippen. < Peng Spalt > Beim in die Ecke schieben reisst die ganze Haferflocke auseinander. Ich heule - mache dann alles wieder fest und merke mir: Du sollst "Haferflocken"-Möbel nicht schieben!!

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Problem: Kiefer sieht doof aus (Gast Projekt - nicht meine Arbeit)
Hier stelle ich mal ein Projekt aus was ich nicht selber gemacht habe. Mein Kollege fand das er das furnieren erlernen sollte. Ihm waren die Bauhaus-Hölzer zu langweilig. Also, schnell ein bisschen Haferflocke eingekauft und noch edles "Oben-Drüber" besorgt (wo?). 

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Problem: Möbel aus Haferpflocke halten nix.
Der industrielle Möbelbau produziert meist nur Zeug das schnell wieder auseinander fällt. So lösen sich die Schubladen von diesem Kleiderschrank langsam auf. Die Blende konnte ich wiederverwenden, der Schubkasten ist neu. Zwar auch wieder aus Haferpflocke aber stärker und keine Plastikdübel.
Passt fast wie vorher und funktioniert.

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Problem: Vera hat kein Platz mehr auf ihrem Schreibtisch.
Nun bin ich schon ziemlich tischlermäßig unterwegs. Mit der neuen Kappzug-Säge kann man ja 'ne Menge Krach machen. Kleine Extravaganz: Fächer mit Rückwand und Deko am Boden.
Sieht gar nicht blöde aus und bietet den erforderlichen Stauraum.

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